Kennen Sie schon… Screencasts und Erklärvideos?

Die hohe Nachfrage nach interaktiven Lehrmaterialien in Form von Videovorträgen, -vorlesungen oder anderer Webcastbeiträge in der Fernlehre ist ungebrochen. Insbesondere auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets zählen sie im YouTube-Format zu den beliebtesten und meist genutzten Medien – auch als ergänzendes Lernmaterial für Studium und Lehre.

Videomaterialien bieten vielfältige Vorteile für die digitale Fernlehre:

  1. Sie können dabei helfen, komplexe Lehrinhalte, die in Studienbriefen abstrakt dargestellt werden, zu veranschaulichen und somit für die Studierenden besser erfahrbar zu machen.
  2. Lehrende werden für die Studierenden durch die audio-visuelle Darstellung persönlich erfahrbar. Dozierende, mit denen bisher nur ein Name oder eine Mail-Adresse verbunden wurde, bekommen plötzlich Gesicht und Stimme.
  3. Die Handhabung von Software und digitalen Tools kann in der Form von Schritt-für-Schritt-Anleitungen nachvollzogen werden. Abstraktionsleistungen, wie bei schriftlichen Anleitungen entfallen, da eine direkte Übertragung des Gesehenen auf das eigene Handeln möglich wird.

Die hohe Nachfrage nach interaktiven Lehrmaterialien in Form von Videovorträgen, -vorlesungen oder anderer Webcastbeiträge in der Fernlehre ist daher ungebrochen. Insbesondere auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets zählen sie im YouTube-Format zu den beliebtesten und meist genutzten Medien – auch als ergänzendes Lernmaterial für Studium und Lehre.

Zu unterscheiden ist dabei zwischen Erklärvideos und Screencasts.

Checkliste Videoproduktion (Illustration: FernUniversität)

Erklärvideos sind – wie der Name schon sagt – darauf angelegt, Sachverhalte zu erläutern, Zusammenhänge aufzuzeigen und Methoden herzuleiten. Beispielsweise eignen sie sich, um Formeln und deren Anwendung zu erläutern und (komplexe) Rechenschritte nachvollziehbar darzustellen.

Screencasts stellen eine Sonderform der Erklärvideos dar. Bei ihnen wird mittels spezieller Software und Tools eine Aufzeichnung (=cast) des eigenen Bildschirms auf dem PC/Notebook (=screen) vorgenommen. Sie eignen sich daher beispielsweise besonders gut, um den Umgang mit spezifischer Software oder konkrete Schritte in der Anwendung (etwa Rechenoperationen in Statistikprogrammen wie SPSS) zu vermitteln.

Für die Erstellung von Erklärvideos und Screencasts bietet Ihnen das ZMI an der FernUniversität in Hagen verschiedene Möglichkeiten. Unterstützung erhalten Sie bei der Konzeption und Umsetzung sowohl von der Koordinationsstelle für E-Learning und Bildungstechnologien als auch von der Abteilung Digitale Medien Services. Ihre Ansprechpersonen bei der e-KOO sind Dr. Sascha Serwe (-2835) und Alexander Sperl (-4243).

Vielfältige Beispiele für gelungene Videolehrmatierialien, die an der FernUniversität in Hagen erstellt wurden, finden Sie auch in unserem Showroom.

 

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