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Konzipieren

Kategorie: Konzipieren

Bei der Vermittlung von Fachinhalten können die Studierenden nicht mit allen Aspekten eines Themas konfrontiert werden, sondern es muss ausgewählt, weggelassen und vereinfacht werden. Gerade zu Beginn des Studiums ist daher die didaktische Reduktion von großer Bedeutung. Welche Aspekte können weggelassen werden? Wie kann das entschieden werden? Die Antworten auf diese Fragen sind manchmal nicht leicht zu finden. Es gibt jedoch ein paar anleitende Tipps, wie dieses Problem angegangen werden kann.

Blended Learning bezeichnet allgemein alle Mischformen von Präsenz- und Onlinelehre und ist das Lehr-/Lernkonzept, das an der FernUni überall eingesetzt wird. Es ist ein Begriff, der viele unterschiedliche Konzepte zusammenfasst. Wir erklären, welche Abstufungen es gibt und welche Merkmale sie auszeichnen.

Medien werden in Lehr- und Lernprozessen immer schon eingesetzt. Geschriebene Texte, die Stimme bei mündlichen Vorträgen, Ton-, Bild- und Videomaterialien unterstützen die inhaltliche Gestaltung der Lehre und die Auseinandersetzung der Lernen mit dem neu zu erwerbenden Wissen. Ähnlich alt ist damit auch die Frage, welche Medien auf welche Art und Weise sinnvoll in Lehr-Lernsettings eingesetzt werden können. Mit der Zunahme der zur Verfügung stehenden Medien entwickelte sich die Mediendidaktik als eigenständige wissenschaftliche Disziplin, die entsprechendes Wissen bereitstellt und bei der Auswahl und Gestaltung der eingesetzten Medien unterstützt.

Lernaufgaben sind nicht zu verwechseln mit den aus der Schule bekannten Hausaufgaben. Sie sollen nicht nur dazu dienen, das Erlernte zu wiederholen, sondern vielmehr zu einer eigenständigen und vertiefenden Auseinandersetzung mit den Lerninhalten anregen.

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