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  • Kennen Sie schon … Gruppen in Connect?

    Adobe Connect ermöglicht die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden in Echtzeit. Hinter Adobe Connect Arbeitsgruppen verbirgt sich die Möglichkeit, innerhalb eines eMeetings bis zu 20 Unterräume zu erstellen, auf die die Teilnehmenden des Meetings (un)gleichmäßig verteilt werden können. Ein/e Veranstalter/in kann so die Interaktion unter den Teilnehmenden in den Vordergrund rücken und gruppendynamische Techniken einsetzen. Dadurch werden Methoden wie das World Café oder das Gruppenpuzzle auch in der Fernlehre einsetzbar.

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  • Kennen Sie schon … E-tivities?

    Gilly Salmon hat mit dem 5-Stufen-Modell einen Rahmen für aktives und partizipatives Online-Lernen geschaffen. Der E-Moderation, die diesen Online-Lernprozess begleitet, fällt die Erstellung von Aufgaben – „E-tivities“ – zu, mit deren Hilfe die Lernende aktiviert werden, gemeinsam Wissen zu konstruieren. E-tivities setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ziel (Purpose), Aufgabe (Task), Reaktion (Interaction). Steht anfangs das Meistern der technischen Hürden im Vordergrund, wächst mit fortschreitendem Lernprozess der inhaltliche Anspruch der E-tivities.

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